Im Mitgliedsbeitrag inklusive: Arbeitsrechtsberatung

Ludger Ramme
Mitglieder des Medizin-Management-Verbands erhalten Beratung zu allen arbeitsrechtlichen und berufsbezogenen Fragen. Diese ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Rechtsanwalt Ludger Ramme, Hauptgeschäftsführer der „United Leaders Association“ (ULA) und Kooperationspartner des Verbands, erklärt wie Mitglieder vom Angebot „Rechtsberatung“ profitieren:
 

 


Urteil: Teilnahme am Personalgespräch trotz Arbeitsunfähigkeit

Urteil: Teilnahme am Personalgespräch trotz Arbeitsunfähigkeit
Grundsätzlich darf ein Arbeitgeber ein Personalgespräch auch während einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit mit einem Mitarbeiter führen, sofern er dafür dringende betriebliche Gründe hat und das persönliche Erscheinen des Arbeitnehmers zwingend erforderlich ist. Neben diesen Voraussetzungen muss der Arbeitnehmer natürlich auch gesundheitlich in der Lage dazu sein vor Ort zu erscheinen. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
 

 


Mehr als hundert Weiterbildungsangebote

Fort- und Weiterbildungen MM-Verband
Pro Jahr bieten wir mehr als hundert Seminare und Weiterbildungsangebote. Dazu zählen fachspezifische Angebote wie auch alles für die eigene Weiterentwicklung. Und: Unsere Mitglieder erhalten jeweils spürbare Vergünstigung.

Das gesamte Angebot finden Sie hier:
www.medizin-management-verband.de/programm/
 
 


Grünes Licht für Telemedizin

Grünes Licht für Telemedizin „Ärztinnen und Ärzte dürfen individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung, nicht ausschließlich über Print- und Kommunikationsmedien durchführen. Auch bei telemedizinischen Verfahren ist zu gewährleisten, dass eine Ärztin oder ein Arzt die Patientin oder den Patienten unmittelbar behandelt.“

So lautet die Regelungen in Paragraf 7 Absatz 4 der (Muster-) Berufsordnung für Ärzte. In Baden-Württemberg ermöglicht die Landesärztekammer nun die telemedizinische Versorgung von Patienten in Modellprojekten.
 

 


Befristete Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit

Die Rechtsberatung für unsere Mitglieder
Laut Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) dürfen Arbeitgeber Arbeitnehmern, die unbefristet angestellt sind, für einen befristeten Zeitraum höherwertige Tätigkeiten übertragen oder auch andere Vertragsbedingungen befristet ändern.

Gerade Führungskräften übernehmen häufig leitende Aufgaben, die zeitlich begrenzt sind. Wiederholte Befristungen sind dabei ebenfalls zulässig.

Im konkreten Fall sollte der Arbeitnehmer stets prüfen, ob die Gründe und Maßstäbe hierfür angemessen sind und dem Befristungsgesetz entsprechen.