Aufgaben von Sprecherausschüssen

 

Datum: 21. 06. 2018
Zeit: 10:00 – 18:00 Uhr

 

Veranstaltungsort
Geschäftsstelle FKI
50670 Köln
Mohrenstraße 11-17
Tel.: 0221/160010
E-Mail: info@fki-online.de

 

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Referent/en

 

RA Gerhard Kronisch

Gerhard Kronisch ist seit über 25 Jahren Experte auf dem Gebiet des Arbeitsrechts für Führungskräfte. Er berät Führungskräfte bei allen Aspekten ihrer Tätigkeit sowie Sprecherausschüsse – sowohl die Gremien als solche als auch die einzelnen Mitglieder.

 

RA Dr. Svenja Deich

Svenja Deich hat am Lehrstuhl des Kölner Arbeitsrechtlers Professor Dr. Ulrich den Preis zum Thema „Arbeitsvertragliche Gestaltung von Zielvereinbarungen“ promoviert.
 

Inhalt

Die Schulung richtet sich an Mitglieder von betrieblichen Sprecherausschüssen, Gesamtsprecherausschüssen, Unternehmenssprecherausschüssen oder Konzernsprecherausschüssen.

Den Teilnehmern wird ein Update zu Grundlagen, Aufgaben, Rechten und Pflichten vermittelt werden, wie sie sich aus dem Sprecherausschussgesetz (SprAuG) herleiten und in der alltäglichen Praxis gestalten.

Darüber hinaus können die Teilnehmer spezifische Fragestellungen, die sich aus ihrer Tätigkeit als Sprecherausschussmitglied ergeben, rechtlich beleuchten und diskutieren lassen. Diese Fragen können bereits im Vorfeld eingereicht werden. Die intensive und fundierte Behandlung der Beispielsfälle und der Teilnehmerfragen wird unter anderem durch die Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 15 Personen sichergestellt.

 

Preis

600 Euro zzgl. 19 % Umsatzsteuer (714 Euro brutto) für Mitglieder von ULA-Verbänden
750 Euro zzgl. 19 % Umsatzsteuer (892,50 Euro brutto) für alle übrigen Mitglieder
jeweils inklusive Mittagessen, Seminarunterlagen und Pausengetränken.

Wichtiger Hinweis zur Tragung der Teilnahmegebühren
Das Seminar vermittelt für die Sprecherausschussarbeit erforderliche Kenntnisse. Über Ihre Seminarteilnahme hat der Sprecherausschuss einen entsprechenden Beschluss zu fassen. Mit diesem Beschluss ist die Kostenübernahme durch den Arbeitgeber gemäß § 14 Abs. 2 SprAuG i.V.m. § 40 Abs. 1 BetrVG (analog) verbunden. Unabhängig davon sollte mit Ihrem Arbeitgeber zusätzlich Einvernehmen über dessen Kostentragungspflicht hergestellt werden.