Ärzte müssen sich vernetzen – auch online: Symposium des Medizin-Management-Verbands

26. März 2012

Für eine erfolgreiche Internetpräsenz genügt es nicht mehr, wenn Ärzte eine einfache Homepage ins Web stellen. „Um wahrgenommen zu werden, müssen Ärzte auf sich aufmerksam machen“, stellte Sebastian Schnabel, Social-Media-Experte beim Medienbüro Medizin (MbMed), auf dem Symposium „Patienten-Kommunikation in Zeiten des Internets“ am 24. März in Hamburg fest. „Dafür sind Social Networks wie Facebook ein guter Ort, denn dort verbringen Patienten viel Zeit und reden miteinander.“ Schnabel plädiert dafür, die eigene Homepage als Mittelpunkt eines Netzwerks im Internet zu verstehen. Dieses sollte daneben Profile in Arztbewertungsportalen, anderen Verzeichnissen und Social Networks enthalten.

Mirko Gründer von Medizin-SEO griff das in seinem Vortrag auf: „Dieses Prinzip gilt auch für den Erfolg bei Suchmaschinen. Ärzte vernetzen sich im echten Leben ja auch mit Kollegen, Dienstleistern und Partnern wie Pflegediensten und Apotheken. Dasselbe muss online gelten.“ Durch Links von Partnerseiten könnten Ärzte den Rang ihrer eigenen Präsenz in Google-Trefferlisten deutlich steigern.

Der Medizin-Management-Verband ist die Vereinigung für Führungskräfte im Gesundheitswesen. Der Verband lädt regelmäßig zu Medizin-Management-Symposien und Networking-Veranstaltungen ein.


Bildergalerie: Medizin-Management-Symposium am 24. März 2012

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Category: Presse-Mitteilungen

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